Assessments |
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Audits |
Inhouse Trainings und Workshops |
Coaching und Projektbegleitung |
Analysen und Konzepte |
Integrierte Managementsysteme | |||||
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Prozessmanagement | . | . | . | . | |
Qualitätsmanagement ISO 9001:2000 | . | . | . | . | |
Risikomanagement | . | . | . | . | |
Wissensmanagement | . | . | . | . |
Business Excellence / Q-Preise | |||||
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Total Quality Management nach EFQM Modell | . | . | . | ||
Selbstbewertung / Assessments | . | . | . | . | |
Bewerbungen Q-Preise | . | . | . |
Strategieentwicklung und Umsetzung | |||||
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Vision- und Leitbildentwicklung | . | . | . | ||
Strategieentwicklung | . | . | . | . | |
Balanced Scorecard (Strategieumsetzung) | . | . | . |
Prozessentwicklung | ||||
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Prozessgestaltung | . | . | . | . |
Prozsessanalyse und Verbesserung | . | . | . | . |
Prozess Reengineering | . | . | . |
Messung und Controlling | |||
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Entwicklung Messgrössen | . | . | . |
Zielvereinbarung und Managementreview | . | . | . |
Prozesskostenrechnung | . | . | . |
Kontinuierliche Verbesserung (KVP) | |||
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Ausbildung interne Auditoren und Audits | . | . | |
Verbesserungsprozess und Instrumente | . | . | . |
Ideenmanagement / betriebliches Vorschlagswesen | . | . | |
Ermittlung Kundenzufriedenheit | . | . | . |
Ermittlung Mitarbeiterzufriedenheit | . | . | . |
Förderung sozialer Kompetenzen | |||
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Teamarbeit, Coaching und Kommunikation | . | . | . |
Veränderungsprozess, -management | . | . | . |
Projekt- und Interimsmanagement | |||
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Einführung und Grundlagen Projektmanagement | . | . | . |
Projektleitungen | . | . | |
Interimsmanagement | . | . |
1. Seminar/Workshop “Business excellence”
Ziele: Kennenlernen des EFQM Modells für Business excellence und der Selbstbewertungsmethoden anhand praktischer Übungen und Erarbeitung der Grund-züge einer organisationsspezifischen Vorgehensweise.
Inhalte:
• Was ist Business Excellence
• Voraussetzungen dafür
• Der Aufbau des Modells
• Die Kriterien des Modells mit praktischen Beispielen
• Vorgehen bei einer Selbstbewertung
• Workshops zur Selbstbewertung
• Erarbeiten einer organisationsspezifischen Vorgehensweise
• Praxiserfahrungen
Dauer: Min. 10-12 Arbeitsstunden, optimal wären 2 Tage.
Unterlagen: ca. 60 Seiten
Varianten: KMU Version (bis ca.300 MA) , Grossfirmenversion. Beide gleiche Dauer und Inhalte.
Teilnehmeranzahl: max. ca. 15. Bei organisationsinternen Veranstaltungen bis max. 20
2. Seminar/Workshop “Benchmarking”
Ziele: Vermitteln der Rolle des Benchmarkings zur Weiterentwicklung der Organisation, Kennenlernen der BM Phasen und Arten. Wissen um die Voraussetzungen für ein erfolgreiches BM Projekt und die notwendigen Veränderungen innerhalb der Organisation.
Inhalte:
• Hausaufgabe und Einführung
• Was soll verglichen werden
• Auswahl der Partner
• Kontakte und Zusammenarbeit mit den Partnern
• Analyse der Ergebnisse
• Umsetzung der Erkenntnisse und notwendige Organisationsveränderungen
• begleitende Workshops
Dauer: 2 Tage (ohne Hausaufgabe, ca. 3 Stunden). Kann u.U. auch auf 1.5 Tage reduziert werden (Reduktion der Fallbeispielarbeiten).
Unterlagen: ca. 100 Seiten
Teilnehmeranzahl: max. ca. 15. Bei organisationsinternen Veranstaltungen bis max. 20
3. Seminar/Vortrag “ISO 9000:2000 Anpassung mit Blick auf die künftige Entwicklung Richtung TQM, Business Excellence”
Ziele: Aufzeigen von Entwicklungsrichtungen und Möglichkeiten, diese bei der Erfüllung der ISO 9000:2000 bereits zu berücksichtigen und so Aufwand zu reduzieren sowie Umsichtigkeit zu demonstrieren.
Inhalte:
• Anforderungen der ISO 900:2000 (Übersicht) und Anknüpfungen zu BEx
• Grundsätze vom TQM
• Weiterentwicklung zu Business excellence
• Ausarbeitung der wichtigsten Vorgehensschritte
Dauer: ab ca.1 Stunde bis 1 Tag. Kann auch als Informationsveranstaltung angeboten werden. Oder in Zusammenhang mit dem Seminar “Business excellence” .
Unterlagen: Nur einige Kopien wichtiger Folien .
Teilnehmeranzahl: Für Infoveranstaltung praktisch unbegrenzt
4. Seminar/Workshop “Der unternehmerische Regelkreis”
Ziele: Die TN erarbeiten für ihre Organisation den Regelkreis aus Politik und Strategie – Prozessen – Ergebnissen unter Einbindung der Erwartungen der Interessenpartner und erkennen daraus resultierende Möglichkeiten zu einem ständigen Verbesserungsprozess. Das Vorgehen zur Leitbilderstellung wird verstanden.
Inhalte:
• Wer sind unsere Interessenpartner und was sind deren Erwartungen
• Was tun wir, um diese Erwartungen zu erfüllen
• Wie setzen wir unsere Ziele und Messgrössen
• Wie stellen wir fest, ob wir die Erwartungen erfüllen
• Wie setzen wir die Erkenntnisse der Reviews um
• Workshop zur Erarbeitung eines Leitbilds (Option)
Dauer: 1 Tag . Option kommt meist bei einer firmeninternen Veranstaltung zum tragen.
Unterlagen: Kopien wichtiger Folien werden abgegeben
Teilnehmeranzahl: max. ca. 15. Bei organisationsinternen Veranstaltungen bis max. 20
5. Seminar “Veränderungsmanagement”
Ziele: Kennenlernen der Vielzahl von Voraussetzungen und Regeln, welche bei der Gestaltung des Wandels erfolgreiche von nicht erfolgreichen Organisationen unterscheidet. Fördern einer bewussten Kompetenz zum Umgang mit dem Wandel.
Inhalte:
• Erfolgsfaktoren des Wandels
• Ablauf des Wandels
• Zielbestimmung
• Hilfsmittel zur Erfassung des jeweiligen Zustands der Organisation
• Vorbereitung und Einbezug der Mitarbeitenden
• Umsetzungsplanung
• Ergebnisbeurteilung
Dauer: 0,5 Tage für ein “Executive briefing”, 3 Tage für ein “Change Management Workshop”
Unterlagen: ausführlich vorhanden
Teilnehmeranzahl: max. ca. 12. Bei organisationsinternen Veranstaltungen bis max. 15
Preise: Durch die Zusammenarbeit mit ODR vorgegeben mit min. 5500.- CHF für Executive briefing und min. 23 000 CHF für Workshop (oder 2000.- pro TN)
6. Outdoor Führungsseminar (in Zusammenarbeit mit Stucki Programme)
Ziele: Erkennen der eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten bezüglich Führungs-, Team-, Kommunikations-, Coachingeigenschaften u.a. (mit Kunden vorgängig abzustimmen)
Inhalte: Führungs-, Team-, Kommunikations-, Coachingübungen und Auswertungen
Dauer: meistens 3 Tage, kann aber verkürzt werden, allerdings auf Kosten der Effektivität.
Unterlagen: keine
Teilnehmeranzahl: max. ca. 14.
Preise: Mit Stucki abzustimmen je nach Teilnehmeranzahl und Komplexität (für 3 Tage ca. CHF 2000.- pro Teilnehmer/in).
7. Seminar “Prozessmanagement”
Ziele: Verstehen der Bedeutung des Prozessmanagements, Erkennen der Kernprozesse einer Organisation. Bestimmen der relevanten Messgrössen. Einführen von Prozessverantwortlichen, Bedeutung für die Organisation erkennnen.
Inhalte:
• Was bedeutet der Prozessbegriff
• Wie wird er in der Organisation umgesetzt
• Die Integration in der ISO 9000:2000 und dem EFQM Modell
• Der kontinuierliche Verbesserungsprozess und seine Auswirkungen auf die Organisation
• Die Messgrössen bestimmen und auswerten
• Was bedeutet Prozessmanagement für die MA und die Führung
• Veränderungsmanagement ist notwendig
Dauer: 1 Tag . Kann auch als “in-house Seminar” mit einem Workshop zur Erarbeitung der Schlüsselprozesse (oder einer anderen Prozessgruppe) angeboten werden. Diese Variante wäre mit 1.5 bis 2 Tagen anzubieten.
Unterlagen: Nur Kopien von Folien zu Grundlagen. Rest wird am Workshop erarbeitet.
Teilnehmeranzahl: max. ca. 15. Bei organisationsinternen Veranstaltungen bis max. 20
8. Seminar “Balanced Scorecard”
Ziele: Idealerweise als “in-house Seminar”.
Kennenlernen der BSC und des EFQM Modells für Business Excellence sowie der Operationalisierung der Strategie. Ausarbeiten der wichtigen Kennzahlen für Kernprozesse. Verstehen der Abstimmung von Vision, Mission, Strategie und der BSC sowie des Zusammenhangs im EFQM Modell.
Inhalte:
• Die BSC und das EFQM Modell
• Nutzen von Kennzahlensystemen
• Darstellung der Kernprozesse auf oberster Ebene
• Erarbeiten von strategischen Kennzahlen
• Überprüfung anhand des EFQM Modells
• Ausarbeiten einer BSC für einen Kernprozess
Dauer: min. 2 Tage
Nur Übersicht BSC + Kennzahlen: 1 Tag
Unterlagen: 80 Seiten
Teilnehmeranzahl: max. ca. 15. Bei organisationsinternen Veranstaltungen bis max. 20
9. Seminar/Workshop “Projektmanagement”
Ziele: Kennen einer strukturierten Vorgehensweise bei Projekten unterschiedlichster Ausprägung.
Inhalte:
• Übersicht, Hauptmerkmale, Vorgehen
• Projektauftrag und –ziele
• Projektteam aufbauen, motivieren
• Projekt strukturieren
• Arbeitspakete vereinbaren
• Kommunikation im Team und in der Organisation
• Projektstatus verfolgen, Eingreifen bei Abweichungen
• Konflikte lösen
• Abschluss und Lessons learnt
Dauer: 1 bis 2 Tage
Unterlagen: Folienkopien
Teilnehmeranzahl: max. ca. 15. Bei organisationsinternen Veranstaltungen bis max. 20
9.1 Einfürung in MS Project
• Praktische Anwendung des Werkzeugs
• Einarbeiten von ersten Ergebnissen anhand eines in-house Projekts
Dauer: Je nach Tiefe von 1/2 bis 2 Tage
Unterlagen: ca. 40 Seiten
Teilnehmerzahl: ca. 15
10. Seminar / Workshop “Process re-engineering”
Ziele: Die TN kennen den Unterschied zwischen KVP und Prozess re-engineering und die Startbedingungen für ein solches Vorhaben. Sie lernen Vorgehensweisen an konkreten Praxisbeispielen kennen ebenso wie die entsprechenden Erfolgsfaktoren. In den “in-house” Seminaren wird beispielhaft die ersten Schritte an einem organisationsspezifischen Prozess im Teilnehmerkreis durchgearbeitet.
Inhalte:
• Ziele des KVP und des Prozess re-engineerings
• Voraussetzungen für ein erfolgreiches Vorgehen
• Die einzelnen Vorgehensschritte mit Praxisbeispielen
• Ansatzpunkte bei der Organisation
• Übungen oder organisationsspezifisches Beispiel
Dauer: 1 Tag als Übersicht, 2 Tage mit einem konkreten “in-house” Beispiel
Unterlagen: Folienkopien
Teilnehmeranzahl: max. ca. 15. Bei organisationsinternen Veranstaltungen bis max. 2
11. Seminar “Wissensmanagement”
Ziele: Erkennen der strategischen Bedeutung eines strukturierten Wissensmanagements, dessen Ziele, Nutzen sowie der organisatorischen Voraussetzungen für die Einführung. Die TN lernen die Bausteine des Wissensmanagements kennen und üben deren Aufbau und Einführung an einem Fallbeispiel.
Inhalte:
• Wissen, Lernen und andere Begriffe
• Überblick über die Bausteine und das Vorgehen
• Strategie und Wissensziele
• Wissensidentifikation
• Wissenserwerb und – entwicklung
• Wissensnutzung und –bewahrung
• Bewertung und Verbesserung
• Veränderungsmanagement
Dauer: 2 Tage, ev. kann bei Bedarf noch eine verkürzte Version erarbeitet werden.
Unterlagen: ca. 40 Seiten
Teilnehmeranzahl: max. ca. 15. Bei organisationsinternen Veranstaltungen bis max. 20
Erfahrungen:
Seit 1993 Anwendung des EFQM (European Foundation for Quality Management) Modells bei Assessments und Weiterentwicklungen von Organisationen in Richtung Excellence.
Bis Ende 2004 habe ich 77 Assessments in Organisationen der verschiedensten Branchen, Grössen und Komplexität durchgeführt. Davon zehn mal für EFQM, meist als Senior Assessor, drei mal für AFQM, einmal ESPRIX. Mein EFQM Erfahrungsspektrum beinhaltet ebenso das Coaching von Selbstassessments und der Erstellung von Bewerbungsunterlagen für nationale und internationale Qualitätspreise.
In den Jahren 1998 und 1999 war ich Mitglied der Jury des Schweizer Qualitätspreises für Business Excellence, ESPRIX.
Ich besitze die EFQM / SAQ Lizenz zur Ausbildung von Assessoren.
Nutzen von Assessments und Selbstassessments:
Das EFQM Modell wurde auf Grund der Erfahrungen von erfolgreichen, ausgezeichneten Organisationen entwickelt. Es bietet daher eine sehr vollständige, hervorragende, vernetzte Sammlung von praktischen Hinweisen zur kritischen Reflexion. Diese wird meist unterstützt durch eine Einschätzung von Aktivitäten und Ergebnissen einer Organisation anhand des Modells, einem sogenannten Assessment. Als Resultate werden die Stärken und Verbesserungspotentiale der Organisation – auf Grund der Erfahrungen der Assessoren – aufgezeigt.
Sie zeigen den Stand der Organisation auf dem Weg zur Erfüllung der Modellkriterien, und damit auf dem Weg zur Excellence auf. Dies nicht nur durch die Hinweise auf die Stärken und Verbesserungspotentiale, sondern auch durch eine quantitative Bewertung, welche auf der Basis der sogenannten RADAR Systematik, als Teil des EFQM Modells vollzogen wird. Im wesentlichen entspricht sie, vereinfacht gesagt, den Prinzipien der kontinuierlichen Verbesserung (Plan-Do-Ceck-Act-Zyklus) sowie einer Beurteilung der Zielerreichung, Trends und dem Abschneiden bei Vergleichen mit besten Organisationen bei den Resultaten.
Damit kann der Fortschritt Jahr für Jahr nachvollziehbar aufgezeigt werden. Ein klarer Vorteil, der bestens genutzt wird, wenn die Resultate in die Strategieentwicklung einfliessen und somit die gesamte Organisation konsequent auf die Erfüllung der Excellence Kriterien ausrichten (siehe die beiden Graphiken).
Solche Assessments können durch interne, speziell ausgebildete Assessoren oder aber auch durch externe, erfahrene Assessoren mit einer neutralen aber auch subjektiven Sichtweise durchgeführt werden.
Gerne bringe ich mein Know-how aus den drei Erfahrungsgebieten in der Anwendung des EFQM Modells bei Ihnen ein:
• Entwicklung von Organisationen in Richtung Excellence
• Schulen, Planen, Durchführen von Assessments / Selbstassessments
• Arbeit in der Jury des Schweizer Qualitätspreises für Business Excellence
Zelglistrasse 14
CH - 5452 Oberrohrdorf